Willkommen auf der Internetseite

der Gemeinde Eschwege.

 

100. Geburtstag (Eschwege, den 31.05.2017) Am Mittwoch, den 31.05  feierte Gudrun Mazur ihren 100. Geburtstag. Zu dem Gottesdienst an diesem Abend  hatte sich unser Bezirksältester angesagt. Er sagte in seiner Predigt, dass es ihm ein Bedürfnis wäre, diesen Ehrentag mit der Jubilarin zu verbringen und ihr persönlich zu gratulieren. 100 Jahre, geistig und körperlich noch sehr rege, da kann man dankbar sein.

Vom Chor wünschte sie  sich in diesem Gottesdienst ihr Lieblingslied: „ Einen Freund hab ich gefunden", das sie seit ihren ersten Gottesdiensten in der neuapostolischen Kirche begleitet. Der Senioren- Beauftragte übergab im Namen der Senioren einen Blumenstrauß mit Karte und Eschwege-Gutscheinen.

(Eschwege, den 01.06.2017) Heute kamen die Alleinstehenden zu einem besonderen Nachmittag zusammen.Einen Tag zuvor feierte einer unserer Schwestern ihren 100sten Geburtstag. Das war auch für uns Anlass, ihr einen schönen Nachmittag zu bereiten. Sie ist noch sehr fit, versorgt sich noch alleine und kommt auch zu Fuß zur Kirche. Wir schmückten ihren Platz liebevoll mit Kerzen und einem Kranz, worüber sie sich sehr freute. Es wurde Kaffee getrunken und der von ihr gespendete Kuchen dazu gegessen. Wir unterhielten uns davon, was sie in all den vielen Jahren alles erlebt hat und sangen ihr noch eines ihrer Lieblingslieder. Immer mutig vorwärts.... Nach zweieinhalb gemütlichen Stunden gingen wir wieder mit viel Freude im Herzen auseinander.

 

Gemeinde-Weihnachtsfeier Eschwege(Eschwege, 10.12.2016) Die Geschwister freuten sich auf die Weihnachtsfeier am 10.12.2016, die wie immer im DGH Grebendorf stattfand. Nach gemeinsamem Gebet begrüßte der Vorsteher alle Anwesenden und gab einen kurzen Programm-Überblick. Danach kam das Flötenorchester zum Einsatz, welches gekonnt die eingeübten Advents- und Weihnachtslieder vortrug.

Adventskonzert(Eschwege, 27.11.2016) Chor, Orchester sowie Kinderchor und Kinderorchester des Bezirks richteten am 1. Adventssonntag in der Eschweger Stadthalle ein Adventskonzert aus. Vor und nach diesem Konzert wurde ein Weihnachtsbasar angeboten, der großes Interesse bei den Gästen fand. Das nahezu deckungsgleiche Programm führten die Mitwirkenden eine Woche später in der Gallushalle in Grünberg auf, an dem auch Bischof Axel Münster und der Grünberger Bürgermeister Frank Ide als Gäste teilnahmen, der ein kurzes Grußwort mit einem herzlichen Dank an die Akteure für das gelungene Konzert sprach.


Pünktlich um 19:00 Uhr liefen die Kinder ein, in der Hand ein kleines Licht, das sie auf der Bühne abstellten.
Nach dem ersten Stück, vorgetragen von Chor und Orchester, das dazu auffordert, dem Heiland Jesus Christus die Tore (also Herzen) zu öffnen und bereit für seine Ankunft zu sein, befasste sich der erste Teil des Konzertes mit der Ankunft des Christuskindes in der Welt. In diesem Teil wurden Stücke - meist freudige und fröhliche - vorgetragen, die sich thematisch mit der Adventszeit und der Heiligen Nacht sowie den Akteuren (Maria, Hirten und Lämmer, Engel) beschäftigen. Noch vor der Zwischenmoderation bekamen die Stücke zunehmend einen andächtigeren und nachdenklicheren Charakter, bevor der erste Programmblock - facettenreich mit "O holy night", das noch einmal die Heilige Nacht beschreibt, aber auch auf die Bedeutung des von Christus in die Welt gebrachten Evangeliums für uns heute - endete.

ERntedank(Eschwege, 02.10.2016)

"Bückt sich noch jemand nach Ähren, die der Mähdrescher liegen ließ und vergaß? Bückt sich noch jemand nach dem Brotstück, das vom Vorspeisen-oder Käse-Buffet fiel? Es war sowieso nicht die Sorte, die ich mag. Das Frühstücksbuffet im Urlaub war üppiger. Muss noch jemand sein Brot essen im Schweiß seines Angesichtes wie einst Eva und Adam? Gut, dass wir hier in paradiesischen Zeiten leben und Brot haben in vielen Sorten! Ohne Scham können wir das vertrocknete Brot entsorgen und uns auf frisches freuen. Da stört die Tasache, dass sich welche  wieder bücken müssen nach Brot. Weil das Geld nicht reicht, die Schulden drücken, die Kinder Hunger haben, man sich der Armut schämt. Was immer galt, gilt auch heute wieder: Wer Brot hat, sei dankbar und teile."